Ja, viele Proficlubs entscheiden sich heute bewusst dafür, ihr Clublogo in 3D SILICONE umzusetzen.
Nicht, weil diese Technik grundsätzlich „besser“ ist als alle anderen, sondern weil sie Design, Haptik, Applikation und Erweiterbarkeit in einer konsistenten Materialwelt vereint.
In der Praxis reduziert das unnötige Wechsel zwischen Techniken und Materialien zwischen Clublogo, Nackenlogos und Sonderbadges, vereinfacht spätere Erweiterungen und sorgt für mehr Prozesssicherheit – oft über mehrere Trikotgenerationen hinweg.
Im Profifußball wird das Clublogo heute nicht neu erfunden. Aber es wird neu gedacht.
Wenn Clubs heute neue Trikots planen, verändert sich vor allem eines: der Blick auf das Clublogo.
Nicht, weil das Wappen plötzlich wichtiger wäre als früher. Sondern weil sich seine Rolle erweitert hat.
Was früher vor allem ein optisches Element war, wird heute zunehmend als funktionaler und systemischer Bestandteil des Trikots verstanden – mit Auswirkungen weit über das eigentliche Design hinaus.

In vielen Projekten beginnt die Trikotplanung weiterhin klassisch: Farben, Muster, visuelle Leitidee. Doch eine Frage rückt immer weiter nach vorne:
Wie setzen wir das Clublogo um?
Der Grund ist pragmatisch. Entscheidungen rund um das Wappen beeinflussen heute nicht nur die Optik, sondern eine ganze Reihe weiterer Elemente auf dem Trikot.
Wer das Clublogo festlegt, definiert damit oft auch die Richtung für:
Genau deshalb werden diese Elemente immer häufiger gemeinsam gedacht – und innerhalb einer einheitlichen Materialwelt umgesetzt.
Das Clublogo wird so zum Ankerpunkt, an dem sich nicht nur Designentscheidungen, sondern auch Material- und Technikwahl für weitere Designelemte orientieren.

Viele Clubs kennen diese Situation:
Jedes Element für sich funktioniert – aber gemeinsam entsteht kein System.
Die Folge:
Genau hier beginnt der Perspektivwechsel: weg vom einzelnen Logo – hin zur Materiallogik des gesamten Trikots.
Schaut man auf realisierte Trikots aus unseren Projekten der letzten Saisons, fällt ein klares Muster auf: Viele Clubs setzen ihr Wappen heute in 3D SILICONE um.
Nicht, weil andere Techniken nicht mehr funktionieren würden. Sondern weil 3D SILICONE innerhalb einer einzigen Technik besonders viele Anforderungen abdecken kann.
Der Vorteil von 3D SILICONE liegt nicht in einer einzelnen Eigenschaft. Entscheidend ist die Kombination.
Die Technik erlaubt:
Für Clubs bedeutet das: gestalterische Freiheit innerhalb einer klar definierten Materialwelt.
Gerade dann, wenn Designs komplexer werden oder sehr kleine Elemente zuverlässig umgesetzt werden müssen.
Ein weiterer Faktor spielt heute eine zentrale Rolle: Social Media.
Trikotlaunches werden längst nicht mehr nur im Stadion oder im TV wahrgenommen. Lange bevor Fans ein Trikot in den Händen halten, wurde es bereits unzählige Male gezoomt, gescreenshotet und kommentiert – in Reels, Kampagnenvideos und Detailaufnahmen.
Diese Close-ups verändern die Spielregeln.
Materialien, Details, Linienführung und Oberflächen werden sichtbar – und damit bewertbar. Qualität muss heute nicht nur aus der Distanz funktionieren, sondern auch im Detailbild auf dem Smartphone.
Genau hier zeigt sich der große Vorteil von 3D SILICONE. Die Technik wirkt hochwertig im Close-up und überzeugt auch bei sehr feinen Details.

Ein gesticktes Clublogo ist und bleibt eine hochwertige Lösung. Für klassische Wappen mit klaren Flächen funktioniert Stick hervorragend.
Sobald jedoch zusätzliche Anforderungen hinzukommen – etwa sehr kleine Schriftzüge, freistehende Elemente oder spätere Erweiterungen – wird es technisch komplex. Nicht, weil Stick schlecht wäre, sondern weil seine Flexibilität begrenzt ist.
Wird das Clublogo hingegen in 3D SILICONE umgesetzt, lassen sich Clublogo, Authentic Label und Nackenlogos innerhalb derselben Materialwelt denken. Wirkung und Haptik können variieren – ein Technikbruch entsteht jedoch nicht.

Wenn mehrere markenprägende Elemente auf derselben Technik basieren, bleiben Applikationsbedingungen und Maschineneinstellungen konstant.
Das:
Gerade bei Nachproduktionen, parallelen Anwendungen oder kurzfristigen Erweiterungen ist das ein entscheidender Faktor.

Für viele Clubs gewinnt ein weiterer Aspekt zunehmend an Bedeutung: die funktionale Erweiterbarkeit.
3D SILICONE erlaubt es, zusätzliche Funktionen direkt im Logo oder Label zu integrieren – ohne das sichtbare Design zu verändern.
Dazu zählen unter anderem NFC- oder RFID-Chips, etwa für den Digitalen Produktpass (DPP), Lager- und Bestandslogistik oder Echtheitsprüfungen. Auch QR-Codes oder fortlaufende Nummerierungen für limitierte Editionen lassen sich unauffällig integrieren.
Einzelne dieser Funktionen sind auch mit anderen Techniken möglich. Die Stärke von 3D SILICONE liegt jedoch darin, Gestaltung, Haptik und Funktion in einer gemeinsamen Materialwelt zu vereinen.

In vielen aktuellen Trikotkonzepten zeigt sich eine klare Logik:
- 3D SILICONE für markenprägende Elemente wie Clublogo, Labels und Sonderbadges
- FLAT PU für funktionale Elemente wie Namen & Zahlen oder Sponsorenlogos
Das Clublogo bildet dabei den Ausgangspunkt. Alle markenprägenden Elemente folgen derselben Materialwelt – mit jeweils eigener Funktion und Wirkung. Funktionale Elemente bleiben bewusst flach und zurückhaltend.
Die Umsetzung des Clublogos ist daher keine isolierte Entscheidung. Wer alle Elemente früh als zusammenhängendes System denkt, schafft Klarheit in Design, Technik und Umsetzung.

Wenn du dir einen Überblick verschaffen möchtest, welche Elemente typischerweise zu einem Club-Trikot gehören und wie sie sinnvoll zusammenspielen, findest du hier eine strukturierte Übersicht unserer Lösungen für Clubs:

Muss ich bei einem Trikot in einer Materialwelt bleiben? Nein. In der Praxis müssen nicht alle Elemente strikt in derselben Technik umgesetzt werden.
Ist 3D SILICONE die beste Lösung für jedes Clublogo? Nein. Auch das wäre zu kurz gedacht. 3D SILICONE ist eine von mehreren hochwertigen Techniken, die sich besonders dann bewährt, wenn Design, Haptik, Applikation und Erweiterbarkeit gemeinsam gedacht werden sollen. Je nach Wappen, Textil, Budget oder Einsatzbereich können andere Techniken genauso sinnvoll sein.
Schränkt eine klare Materialwelt das Design nicht ein? Im Gegenteil. Eine definierte Materialwelt schafft einen klaren Rahmen, innerhalb dessen sich Gestaltung gezielt variieren lässt. Viele Clubs empfinden genau diese Klarheit als gestalterische Entlastung.
Was passiert, wenn später Sonderbadges oder Erweiterungen dazukommen? Genau dafür ist der systemische Ansatz gedacht. Wenn das Clublogo von Anfang an Teil einer Materiallogik ist, lassen sich spätere Ergänzungen wie ein Sonderbadge technisch sauber integrieren.
Geht es hier um eine feste Empfehlung für Clubs? Nein. Der Artikel beschreibt eine Entwicklung, die wir aktuell in vielen Projekten beobachten. Er zeigt, wie Clubs versuchen, Design, Qualität und Prozesse stärker als zusammenhängendes System zu denken – nicht, welche Technik sie „wählen müssen“.

3D SILICONE setzt sich im Profifußball nicht durch, weil es „die beste Technik“ ist. Sondern weil es Clubs erlaubt, ihr Clublogo neu zu denken: als systemischen Baustein innerhalb eines komplexen Trikotkonzepts.
Wer diese Entscheidung früh trifft, gewinnt:
Nicht das Logo wird komplexer. Sondern das System dahinter wird klarer.
Wenn du gerade an einem neuen Trikot arbeitest oder vor frühen Entscheidungen zur Veredelung stehst, unterstützen wir dich gerne dabei, eine stimmige Gesamtlösung zu entwickeln – vom Clublogo bis zu allen weiteren markenprägenden Elementen.













