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CLUBLOGO-TRENDS IM PROFIFUSSBALL: WARUM SICH VIELE CLUBS BEWUSST FÜR 3D SILICONE ENTSCHEIDEN

Ja, viele Proficlubs entscheiden sich heute bewusst dafür, ihr Clublogo in 3D SILICONE umzusetzen.

Nicht, weil diese Technik grundsätzlich „besser“ ist als alle anderen, sondern weil sie Design, Haptik, Applikation und Erweiterbarkeit in einer konsistenten Materialwelt vereint.

In der Praxis reduziert das unnötige Wechsel zwischen Techniken und Materialien zwischen Clublogo, Nackenlogos und Sonderbadges, vereinfacht spätere Erweiterungen und sorgt für mehr Prozesssicherheit – oft über mehrere Trikotgenerationen hinweg.

Im Profifußball wird das Clublogo heute nicht neu erfunden. Aber es wird neu gedacht.


Eine Szene aus der Praxis

Wenn Clubs heute neue Trikots planen, verändert sich vor allem eines: der Blick auf das Clublogo.

Nicht, weil das Wappen plötzlich wichtiger wäre als früher. Sondern weil sich seine Rolle erweitert hat.

Was früher vor allem ein optisches Element war, wird heute zunehmend als funktionaler und systemischer Bestandteil des Trikots verstanden – mit Auswirkungen weit über das eigentliche Design hinaus.


Das Clublogo rückt nach vorne – nicht ans Ende

ezeta and dekographics tone on tone jersey

In vielen Projekten beginnt die Trikotplanung weiterhin klassisch: Farben, Muster, visuelle Leitidee. Doch eine Frage rückt immer weiter nach vorne: 

Wie setzen wir das Clublogo um?

Der Grund ist pragmatisch. Entscheidungen rund um das Wappen beeinflussen heute nicht nur die Optik, sondern eine ganze Reihe weiterer Elemente auf dem Trikot. 

Wer das Clublogo festlegt, definiert damit oft auch die Richtung für:

  • Authentic Labels
  • Neck Labels
  • Sonder- und Jubiläumsbadges
  • limitierte Editionen
  • und zunehmend auch digitale Anwendungen wie QR- oder NFC-basierte Inhalte

Genau deshalb werden diese Elemente immer häufiger gemeinsam gedacht – und innerhalb einer einheitlichen Materialwelt umgesetzt.

Das Clublogo wird so zum Ankerpunkt, an dem sich nicht nur Designentscheidungen, sondern auch Material- und Technikwahl für weitere Designelemte orientieren.


Das eigentliche Problem: Unterschiedliche Logos sorgen später für Chaos

ezeta x dekographics

Viele Clubs kennen diese Situation:

  • Das Clublogo ist gestickt.
  • Das Nackenlogo gedruckt.
  • Das Authentic Label wieder eine andere Technik.

Jedes Element für sich funktioniert – aber gemeinsam entsteht kein System.

Die Folge:

  • unterschiedliche Varianten auf einem Trikot
  • verschiedene Applikationsparameter
  • mehr Umstellungen in der Produktion
  • höheres Risiko bei Nachproduktionen oder Sonderauflagen

Genau hier beginnt der Perspektivwechsel: weg vom einzelnen Logo – hin zur Materiallogik des gesamten Trikots.


Was wir aktuell auf neuen Trikots beobachten

3D SILICONE MATT GLOSS heat transfer by dekoGraphics

Schaut man auf realisierte Trikots aus unseren Projekten der letzten Saisons, fällt ein klares Muster auf: Viele Clubs setzen ihr Wappen heute in 3D SILICONE um.

Nicht, weil andere Techniken nicht mehr funktionieren würden. Sondern weil 3D SILICONE innerhalb einer einzigen Technik besonders viele Anforderungen abdecken kann.

Warum sich Clubs für 3D SILICONE entscheiden

Der Vorteil von 3D SILICONE liegt nicht in einer einzelnen Eigenschaft. Entscheidend ist die Kombination.

Die Technik erlaubt:

  • sehr feine Linien und filigrane Details
  • freistehende Schriftzüge
  • unterschiedliche Höhen und Ebenen
  • matte, satinierte oder strukturierte Oberflächen
  • mehrstufige Effekte – ohne Technikwechsel

Für Clubs bedeutet das: gestalterische Freiheit innerhalb einer klar definierten Materialwelt. 

Gerade dann, wenn Designs komplexer werden oder sehr kleine Elemente zuverlässig umgesetzt werden müssen.


Social Media verändert den Blick auf Details

Ein weiterer Faktor spielt heute eine zentrale Rolle: Social Media.

Trikotlaunches werden längst nicht mehr nur im Stadion oder im TV wahrgenommen. Lange bevor Fans ein Trikot in den Händen halten, wurde es bereits unzählige Male gezoomt, gescreenshotet und kommentiert – in Reels, Kampagnenvideos und Detailaufnahmen.

Diese Close-ups verändern die Spielregeln. 

Materialien, Details, Linienführung und Oberflächen werden sichtbar – und damit bewertbar. Qualität muss heute nicht nur aus der Distanz funktionieren, sondern auch im Detailbild auf dem Smartphone.

Genau hier zeigt sich der große Vorteil von 3D SILICONE. Die Technik wirkt hochwertig im Close-up und überzeugt auch bei sehr feinen Details.


Wo klassische Veredelungstechniken an ihre Grenzen stoßen

ezeta x dekographics tone on tone jersey

Ein gesticktes Clublogo ist und bleibt eine hochwertige Lösung. Für klassische Wappen mit klaren Flächen funktioniert Stick hervorragend.

Sobald jedoch zusätzliche Anforderungen hinzukommen – etwa sehr kleine Schriftzüge, freistehende Elemente oder spätere Erweiterungen – wird es technisch komplex. Nicht, weil Stick schlecht wäre, sondern weil seine Flexibilität begrenzt ist.

Wird das Clublogo hingegen in 3D SILICONE umgesetzt, lassen sich Clublogo, Authentic Label und Nackenlogos innerhalb derselben Materialwelt denken. Wirkung und Haptik können variieren – ein Technikbruch entsteht jedoch nicht.

Ein oft unterschätzter Vorteil: Applikation

2019 09 30 DG 107

Wenn mehrere markenprägende Elemente auf derselben Technik basieren, bleiben Applikationsbedingungen und Maschineneinstellungen konstant.

Das:

  • vereinfacht die Verarbeitung
  • reduziert Umstellungen
  • erhöht die Prozesssicherheit

Gerade bei Nachproduktionen, parallelen Anwendungen oder kurzfristigen Erweiterungen ist das ein entscheidender Faktor.


Digitale Funktionen direkt im Logo integrieren

NFC QR code Heat Transfer Digital Product Passport DPP ready by dekoGraphics

Für viele Clubs gewinnt ein weiterer Aspekt zunehmend an Bedeutung: die funktionale Erweiterbarkeit.

3D SILICONE erlaubt es, zusätzliche Funktionen direkt im Logo oder Label zu integrieren – ohne das sichtbare Design zu verändern. 

Dazu zählen unter anderem NFC- oder RFID-Chips, etwa für den Digitalen Produktpass (DPP), Lager- und Bestandslogistik oder Echtheitsprüfungen. Auch QR-Codes oder fortlaufende Nummerierungen für limitierte Editionen lassen sich unauffällig integrieren.

Einzelne dieser Funktionen sind auch mit anderen Techniken möglich. Die Stärke von 3D SILICONE liegt jedoch darin, Gestaltung, Haptik und Funktion in einer gemeinsamen Materialwelt zu vereinen.


Der Blick auf das gesamte Trikot

ezeta and dekographics tone on tone jerseys

In vielen aktuellen Trikotkonzepten zeigt sich eine klare Logik: 

3D SILICONE für markenprägende Elemente wie Clublogo, Labels und Sonderbadges 

FLAT PU für funktionale Elemente wie Namen & Zahlen oder Sponsorenlogos 

Das Clublogo bildet dabei den Ausgangspunkt. Alle markenprägenden Elemente folgen derselben Materialwelt – mit jeweils eigener Funktion und Wirkung. Funktionale Elemente bleiben bewusst flach und zurückhaltend.

Vom Clublogo zur Veredelungslogik

Die Umsetzung des Clublogos ist daher keine isolierte Entscheidung. Wer alle Elemente früh als zusammenhängendes System denkt, schafft Klarheit in Design, Technik und Umsetzung.


Lösungen für Clubs – strukturiert nach Anwendungen

Clubs and Leagues Heat Transfer Solutions by dekoGraphics

Wenn du dir einen Überblick verschaffen möchtest, welche Elemente typischerweise zu einem Club-Trikot gehören und wie sie sinnvoll zusammenspielen, findest du hier eine strukturierte Übersicht unserer Lösungen für Clubs:

👉 Club Solutions entdecken


Häufige Fragen aus der Praxis

FAQ by dekoGraphics

Muss ich bei einem Trikot in einer Materialwelt bleiben? Nein. In der Praxis müssen nicht alle Elemente strikt in derselben Technik umgesetzt werden. 

Ist 3D SILICONE die beste Lösung für jedes Clublogo? Nein. Auch das wäre zu kurz gedacht. 3D SILICONE ist eine von mehreren hochwertigen Techniken, die sich besonders dann bewährt, wenn Design, Haptik, Applikation und Erweiterbarkeit gemeinsam gedacht werden sollen. Je nach Wappen, Textil, Budget oder Einsatzbereich können andere Techniken genauso sinnvoll sein.

Schränkt eine klare Materialwelt das Design nicht ein? Im Gegenteil. Eine definierte Materialwelt schafft einen klaren Rahmen, innerhalb dessen sich Gestaltung gezielt variieren lässt. Viele Clubs empfinden genau diese Klarheit als gestalterische Entlastung.

Was passiert, wenn später Sonderbadges oder Erweiterungen dazukommen? Genau dafür ist der systemische Ansatz gedacht. Wenn das Clublogo von Anfang an Teil einer Materiallogik ist, lassen sich spätere Ergänzungen wie ein Sonderbadge technisch sauber integrieren.

Geht es hier um eine feste Empfehlung für Clubs? Nein. Der Artikel beschreibt eine Entwicklung, die wir aktuell in vielen Projekten beobachten. Er zeigt, wie Clubs versuchen, Design, Qualität und Prozesse stärker als zusammenhängendes System zu denken – nicht, welche Technik sie „wählen müssen“.

dekoAI Your Heat Transfer AI Assistant from dekoGraphics DE

Fazit: Das Clublogo als System, nicht als Einzelteil

3D SILICONE setzt sich im Profifußball nicht durch, weil es „die beste Technik“ ist. Sondern weil es Clubs erlaubt, ihr Clublogo neu zu denken: als systemischen Baustein innerhalb eines komplexen Trikotkonzepts.

Wer diese Entscheidung früh trifft, gewinnt:

  • mehr gestalterische Freiheit
  • höhere Prozesssicherheit
  • und vor allem: Ruhe im gesamten Projektverlauf

Nicht das Logo wird komplexer. Sondern das System dahinter wird klarer.

Lass uns darüber sprechen

Wenn du gerade an einem neuen Trikot arbeitest oder vor frühen Entscheidungen zur Veredelung stehst, unterstützen wir dich gerne dabei, eine stimmige Gesamtlösung zu entwickeln – vom Clublogo bis zu allen weiteren markenprägenden Elementen.


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