Wie kann ein Trikot zu einem digitalen Touchpoint werden?
Und was bringt es Marken und Clubs, wenn jedes Trikot über QR- oder NFC-Technologie mit Daten, Inhalten und Prozessen verbunden ist?
In diesem Artikel zeigen wir dir, wie Connected Jerseys funktionieren, welche Vorteile sie bieten und warum sie weit mehr sind als eine Spielerei für Fans.
Du erfährst, wie Marken, Hersteller und Clubs mit dieser Technologie Echtheit sichern, Transparenz schaffen und wertvolle Echtzeitdaten gewinnen – alles über einen einzigen Zugangspunkt: das Trikot selbst.

Nachdem wir bereits in diesem Beitrag erklärt haben, wie Connected Jerseys Fans und Clubs digital verbinden, geht es hier um die nächste Stufe: Wie sie zu einem strategischen Werkzeug für Marken, Clubs und Hersteller werden. Denn moderne Trikots sind heute mehr als Merchandise – sie sind Teil einer digitalen Infrastruktur.
Fans wünschen sich Authentizität, Clubs brauchen Transparenz und Marken müssen neue regulatorische Anforderungen wie den Digitalen Produktpass (DPP) erfüllen. Connected Jerseys vereinen all das in einem System, das sich nahtlos in bestehende Prozesse integrieren lässt.
Jedes Connected Jersey trägt eine digitale ID, eingebettet im Heat Transfer oder Label. Diese ID macht jedes Trikot einzigartig und verknüpft es mit Daten, Inhalten und Services – abrufbar per Scan oder Tap.
So entsteht ein Produkt, das während seines gesamten Lebenszyklus digital erreichbar bleibt – vom Produktionsstart bis zur Nutzung durch den Fan.

Die Technologie wird unsichtbar in die Heat Transfers integriert. Ein QR Code oder NFC Chip verknüpft das physische Trikot mit einer digitalen Plattform. Beim Scan öffnet sich eine Oberfläche, auf der Authentifizierung, Produktdaten oder Fan-Content zugänglich sind.
Alle Informationen lassen sich zentral verwalten, etwa über CNCT, die Connected Platform der r-pac Group. So bleiben Trikots während ihres gesamten Lebenszyklus digital erreichbar und aktuell – von der Produktion bis zum Fan.
1. Pilot definieren: Starte mit einem Produkt oder einer Sonderedition. So lassen sich Technologie und Nutzerverhalten sicher testen und Learnings für den Rollout gewinnen.
2. Technologie wählen:
3. Integration planen: Die Technologie wird in bestehende Brandingflächen eingebettet, zum Beispiel in Vereinslogos, Authentic Labels oder Pflegeetiketten. So bleibt das Trikot optisch unverändert, erhält aber eine digitale Identität.
4. Inhalte festlegen: Bestimme, welche Informationen beim Scan sichtbar werden sollen: Echtheitsnachweis, Produktstory, Nachhaltigkeitsdaten oder Fan-Content.
5. Analysieren und skalieren: Über Echtzeitdaten lassen sich Nutzung und Interaktionen messen. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage, um das System gezielt auf weitere Kollektionen oder Märkte auszuweiten.

Connected Jerseys liefern erstmals messbare Daten aus der realen Nutzung. Jeder Scan erzeugt ein Signal, das zeigt, wann und wo ein Produkt genutzt wurde – anonymisiert, DSGVO-konform und in Echtzeit.
Diese Insights helfen,
Interaktionen und Fanverhalten zu verstehen,
Marketinginhalte gezielt zu optimieren, und
Produktions- oder Lagerplanung präziser zu steuern.
So entsteht ein datengetriebener Prozess, der physische Produkte mit digitalen Workflows verbindet – messbar, steuerbar, skalierbar.

Wie aufwendig ist die Integration? Die Technologie wird direkt im Heat Transfer platziert und wie gewohnt appliziert. Kein zusätzlicher Arbeitsschritt, keine sichtbare Veränderung.
Ist das waschbeständig? Ja. QR-Code und NFC-Chip sind fest integriert und werden während der Produktion geprüft – robust und langlebig über die gesamte Lebensdauer des Textils.
Braucht man eine App? Nein. Der Zugriff erfolgt über den Browser – einfach per Scan oder Tap mit dem Smartphone.
Wie werden die Daten gepflegt und verwaltet? Alle Datensätze werden zentral über eine Cloud-Plattform verwaltet, z. B. CNCT von r-pac. Hier lassen sich Seriennummern, DPP-Informationen und Scan-Statistiken sicher pflegen und bei Bedarf aktualisieren.
Wie lange bleibt ein Connected Jersey digital abrufbar? Solange der QR Code oder NFC Chip physisch intakt ist, bleibt der digitale Zugriff aktiv. Über die Cloud-Plattform lassen sich Inhalte auch nach Jahren anpassen oder erweitern – unabhängig von Saisonzyklen.
Kann die Technologie auch in andere Produkte integriert werden? Ja. Das Konzept ist skalierbar und lässt sich in Lifestyle-Kollektionen, Accessoires oder Fanartikel übertragen. Damit entsteht eine durchgängige, markenweite Lösung für Echtheit, Transparenz und Datenkontrolle.

Connected Jerseys machen das Trikot zu einem aktiven Teil der Markenkommunikation.
Sie vereinen Echtheit, Erlebnis und Transparenz in einem einzigen System – direkt am Produkt. Damit entsteht eine neue Qualität von Kontrolle und Übersicht in der gesamten Wertschöpfungskette – von der Produktion über den Verkauf bis hin zur Nutzung durch den Fan.
Ein QR-Code oder NFC-Chip genügt, um physische Produkte mit digitalen Prozessen zu verbinden – sicher, skalierbar und bereit für die Zukunft.
Wir begleiten dich von der Technologieauswahl bis zur Aktivierung deiner Fan-Experience.
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