Virtus Bologna steht im Basketball für einen klaren, reduzierten Look in Schwarz.
Und genau das macht jedes neue Trikot zur Herausforderung.
Je reduzierter ein Design ist, desto mehr Gewicht liegt auf jedem einzelnen Detail.
Es gibt nichts, was sich verstecken kann. Keine Farben, keine starken Grafiken. Nur das Zusammenspiel von Material, Struktur und Funktion.
Das Ziel für das neue Trikot war klar:
Ein komplett neues Design – das sich trotzdem nahtlos in die Identität des Clubs einfügt.
Ein Basketballtrikot, das auf dem Spielfeld funktioniert und gleichzeitig eine Verbindung zu den Fans schafft, die es tragen.
Minimalistische Designs verzeihen keine Fehler.
Ohne starke Kontraste oder dominante Elemente entscheidet jedes Detail über die Gesamtwirkung.
Die Anforderungen waren klar:
Gleichzeitig ging es nicht darum, die Identität von Virtus Bologna zu verändern. Die Herausforderung bestand darin, sie gezielt weiterzuentwickeln und dabei neue optische, funktionale und digitale Elemente zu integrieren.
Die Lösung lag nicht in einem einzelnen Feature. Sondern im Zusammenspiel mehrerer Elemente, jedes mit einer klaren Aufgabe.
Gemeinsam mit dem Club haben wir uns genau die Bereiche angeschaut, in denen kleine Anpassungen einen spürbaren Unterschied machen:

Das Virtus-Logo wurde mit LENTEX® | FLY-EYE umgesetzt, einer Technologie, die durch eine feine Linsenstruktur Tiefe erzeugt.
Es ist nichts, das man analysiert, sondern etwas, das man sofort wahrnimmt.

Das FIP-Badge wurde mit 3D HF TPU umgesetzt, kombiniert mit einem dezenten metallischen Finish.
So entsteht eine Balance zwischen Bewegung und ruhigen Flächen auf dem Trikot.

Das Authentic Label geht über klassisches Branding hinaus.
Mit 3D SILICONE I MULTILEVEL entsteht eine echte Tiefe, die man sehen und fühlen kann. Gleichzeitig verbindet ein integrierter QR-Code das Trikot mit digitalen Inhalten.
Ein kleines Element, das das Trikot über das Material hinaus erweitert.

Für Namen, Nummern und Sponsorenlogos nutzt Virtus Bologna ECOBLOCK BLACK.
Um einen Schritt weiterzugehen, wurde den Rückennummern ein dezentes Muster hinzugefügt.
Das Ergebnis sind Nummern, die klar bleiben und gleichzeitig individueller wirken.
Der eigentliche Unterschied entsteht im Zusammenspiel aller Elemente.
Diese Kombination sorgt für ein Trikot, das in sich stimmig und durchdacht wirkt..

Das finale Trikot bleibt seiner Identität treu und gewinnt gerade dadurch an Stärke.
Auf den ersten Blick wirkt es klar und reduziert. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich die Tiefe:
Es versucht nicht, lauter zu sein. Es funktioniert einfach besser, in jedem Detail.

Das Projekt mit Virtus Bologna zeigt, worauf es bei reduzierten Designs wirklich ankommt:
Oder einfach gesagt:
👉 Wenn alles reduziert ist, zählt jedes Detail.













