Inventuren kosten Zeit. Warenbestände sind nicht immer leicht zu überblicken. Und auch beim Verkauf oder bei der Verbindung zu den Fans gibt es oft noch ungenutzte Möglichkeiten.
Dabei ist vieles, was dein Club dafür braucht, bereits vorhanden.
Die Produkte, die Partner, die Systeme. Sie arbeiten nur häufig noch nicht richtig zusammen.
Genau das möchten wir mit CONNECTED MERCHANDISE ändern.
Wir helfen Clubs, ihre bestehenden Abläufe zu vereinfachen, Produkte besser nachzuverfolgen und neue Möglichkeiten für ihre Fans zu schaffen.
Dafür verbinden wir Produkte, Partner und Systeme mithilfe von Technologien wie RFID, NFC und QR-Codes.
Das Beste daran? Du musst nicht alles neu aufbauen. Wir setzen dort an, wo dein Club heute steht.
Und zeigen dir, was mit dem, was bereits da ist, noch alles möglich wird.

Begleiten wir ein Trikot auf seinem Weg zum Fan.
Es wird entwickelt, produziert, veredelt und an einen Logistikpartner geliefert. Dort wird es eingelagert, bevor es in den Fanshop oder Onlineshop gelangt. Am Ende trägt es ein Fan.
Auf diesem Weg arbeiten viele Beteiligte mit demselben Produkt.
Der Hersteller kennt die Produktionsdaten. Der Logistikpartner weiß, welche Artikel im Lager liegen. Der Fanshop verwaltet Bestände und Verkäufe. Der Club möchte den Überblick behalten. Und der Fan interessiert sich vielleicht für die Geschichte hinter seinem Trikot.
Das Problem: Diese Informationen sind häufig nicht miteinander verbunden.
So werden Waren mehrfach erfasst, Bestände manuell gezählt oder Informationen zwischen verschiedenen Systemen ausgetauscht.
Das kostet Zeit und macht Abläufe unnötig kompliziert.
Aber was wäre, wenn das Trikot selbst die Verbindung zwischen diesen Bereichen herstellen könnte?

Die Grundlage dafür ist eine digitale Produkt-ID.
Sie gibt einem Produkt eine eindeutige Identität, über die sich Informationen und Anwendungen miteinander verbinden lassen.
Diese Produkt-ID kann beispielsweise über einen QR-Code, einen NFC-Chip oder RFID mit dem Trikot verbunden werden – etwa durch einen Heat Transfer, ein Label oder einen Hangtag.
Was bedeutet das in der Praxis?
Dabei muss nicht jede Anwendung dieselbe Technologie nutzen. Entscheidend ist, dass die passenden Informationen und Systeme miteinander verbunden werden.
Ein Produkt. Eine digitale Identität. Viele Möglichkeiten.

Was bringt das deinem Club konkret?
Nehmen wir einen Club, der seine Inventur vereinfachen möchte.
Bisher werden Trikots im Lager und im Fanshop regelmäßig von Hand gezählt. Das kostet Zeit und bindet Mitarbeiter.
Mit RFID lässt sich dieser Aufwand deutlich reduzieren.
Die Trikots erhalten eine RFID-Kennzeichnung. Passende Lesegeräte erfassen die Artikel, während die Software die Informationen verarbeitet und an die benötigten Systeme weitergibt.
Und dafür müssen nicht einmal neue Trikots produziert werden.
Auch bereits vorhandene Artikel können nachträglich mit RFID-Stickern ausgestattet werden.
So lassen sich bestehende Warenbestände für eine einfachere Inventur oder einen möglichen Self-Checkout vorbereiten.
Das gleiche Prinzip eröffnet weitere Möglichkeiten:
Nicht jeder Club benötigt alle diese Möglichkeiten. Entscheidend ist, welche Herausforderung gelöst werden soll.
Genau hier sehen wir unsere Aufgabe bei dekoGraphics.
Ein Club hat bereits Lieferanten, Logistikpartner, Fanshops und verschiedene Systeme. Diese möchten wir nicht ersetzen, sondern sinnvoll miteinander verbinden.
Gemeinsam mit r-pac bringen wir dafür die passenden Lösungen zusammen.
Dazu gehören nicht nur QR-Codes, NFC-Chips, RFID-Labels oder Heat Transfers.
Wir unterstützen auch bei der benötigten Hardware und Software – von RFID-Lesegeräten und Druckern bis hin zu Lösungen für Lager, Logistik und Fanshops.
Und wir helfen dabei, diese Technik mit vorhandenen Systemen und Abläufen zu verbinden.
Dabei betrachten wir das gesamte Ecosystem:
Ein Logistikpartner benötigt vielleicht RFID-Scanner, um Waren schneller zu erfassen. Ein Fanshop möchte seine Bestände besser im Blick behalten. Und der Club möchte seinen Fans über das Trikot neue digitale Angebote machen.
Unsere Aufgabe ist es, diese Anforderungen zusammenzubringen und daraus eine passende, vernetzte Lösung zu entwickeln.
Denn CONNECTED MERCHANDISE bedeutet nicht, möglichst viel neue Technologie einzusetzen.
Es bedeutet, das Beste aus den vorhandenen Produkten, Partnern und Systemen herauszuholen.

Jeder Club hat andere Herausforderungen.
Vielleicht kostet die Inventur zu viel Zeit. Vielleicht fehlt der Überblick über Warenbestände. Oder du möchtest deine Fans über das Trikot noch stärker erreichen.
Aber wo lohnt es sich, anzufangen?
Genau dafür haben wir unseren interaktiven CONNECTED MERCHANDISE EXPLORER entwickelt.
Wähle einfach aus, welche Herausforderungen dich beschäftigen. Das Tool zeigt dir, welche Möglichkeiten CONNECTED MERCHANDISE dafür bietet und wie eine passende Lösung aussehen könnte.
Ganz ohne technisches Vorwissen oder aufwendige Systemanalyse.
Dein Merchandising kann mehr. Entdecke, was möglich ist:













