Ein Trikot wird produziert, verschickt, eingelagert und verkauft. Auf diesem Weg wird es häufig mehrfach gezählt, kontrolliert und in verschiedenen Systemen erfasst.
Immer dasselbe Trikot. Immer wieder Arbeit.
Doch muss das wirklich sein?
Mit CONNECTED MERCHANDISE und besser verbundenen Systemen können Fußballclubs und ihre Partner viele dieser Abläufe vereinfachen. Und dafür müssen sie nicht einmal ihre gesamte Infrastruktur austauschen.

Stell dir vor, ein Fußballclub erhält seine neue Trikotkollektion.
Beim Hersteller werden die Trikots verpackt, gezählt und für den Versand vorbereitet.
Beim Logistikpartner wird die Lieferung kontrolliert. Kartons werden geöffnet, Mengen geprüft und die Ware im System erfasst.
Ein Teil der Trikots geht anschließend an den Fanshop.
Dort wird erneut kontrolliert: Stimmen die Mengen? Welche Größen sind angekommen? Was muss noch im System erfasst werden?
Und vor dem nächsten Heimspiel steht wieder eine Inventur an.
Es sind immer dieselben Trikots. Trotzdem beginnt die Arbeit an mehreren Stellen von vorne.
Das liegt nicht daran, dass die Beteiligten schlecht zusammenarbeiten.
Hersteller, Logistikpartner und Fanshops haben unterschiedliche Aufgaben und nutzen häufig eigene Systeme.
Das Problem entsteht dort, wo Informationen nicht automatisch weitergegeben oder gemeinsam genutzt werden können.

Besonders deutlich wird das Problem an einem Heimspieltag.
Im Fanshop werden Trikots verkauft. An den Verkaufsständen im Stadion ebenfalls.
Plötzlich ist Größe M fast ausverkauft.
Aber wo liegen noch weitere Trikots in Größe M?
Im Zentrallager? Im Fanshop? Vielleicht bereits an einem anderen Verkaufsstand?
Wenn die Bestände nicht zuverlässig zusammengeführt werden, muss das Team nachfragen, Systeme vergleichen oder sogar manuell nachzählen.
Das kostet Zeit. Gerade dann, wenn der Fanshop eigentlich alle Hände voll zu tun hat.
Was wäre, wenn die benötigten Informationen schneller verfügbar wären?

Hier kommt RFID ins Spiel.
RFID steht für *Radio Frequency Identification*. Die Technologie ermöglicht es, entsprechend gekennzeichnete Produkte mit passenden Lesegeräten zu erkennen.
Der große Vorteil: Nicht jedes Trikot muss einzeln wie bei einem Barcode gescannt werden.
Stattdessen können geeignete RFID-Lesegeräte viele gekennzeichnete Artikel in kurzer Zeit erfassen.
Das kann beispielsweise so aussehen:
Weniger manuelles Zählen. Weniger doppelte Arbeit. Mehr Überblick.
Damit das funktioniert, müssen die Produkte allerdings richtig gekennzeichnet sein und die Lesegeräte mit der passenden Software zusammenarbeiten.
Denn RFID allein sorgt noch nicht dafür, dass alle Systeme miteinander verbunden sind.
Eine berechtigte Frage.
Schließlich haben Clubs häufig große Warenbestände, die noch gar nicht mit RFID ausgestattet sind.
Die gute Nachricht: Auch vorhandene Produkte können nachträglich mit RFID-Stickern gekennzeichnet werden.
Dafür können beispielsweise geeignete RFID-Drucker und -Sticker eingesetzt werden.
So muss ein Club nicht warten, bis die nächste Trikotkollektion produziert wird.
Je nach Anwendung können auch bestehende Artikel für eine schnellere Inventur oder weitere RFID-gestützte Abläufe vorbereitet werden.
Das macht RFID auch für Clubs interessant, die zunächst mit einem kleineren Projekt starten möchten.

Stell dir vor, das Lager kann seine Trikots innerhalb kurzer Zeit mit RFID erfassen.
Das ist bereits eine Verbesserung.
Wenn die Informationen aber nicht im Warenwirtschaftssystem oder bei den zuständigen Teams ankommen, muss weiterhin vieles manuell abgestimmt werden.
Deshalb geht es nicht nur um RFID-Sticker und Lesegeräte.
Es geht auch darum, die passenden Systeme miteinander zu verbinden.
Ein Logistikpartner benötigt vielleicht RFID-Handscanner oder einen RFID-Tunnel, um Warenbewegungen schneller zu erfassen.
Der Fanshop braucht eine Lösung, die zu seinen bestehenden Abläufen passt.
Und der Club möchte wissen, welche Bestände an welchen Standorten verfügbar sind.
Erst wenn die benötigten Informationen zwischen den beteiligten Bereichen genutzt werden können, entsteht der eigentliche Mehrwert.
Das Ziel ist nicht mehr Technologie. Das Ziel ist weniger unnötige Arbeit.
Genau hier setzen wir gemeinsam mit r-pac an.
Wir beschäftigen uns seit Jahrzehnten mit Trikots, Namen, Nummern, Logos und Labels. Und wir kennen die Zusammenarbeit zwischen Clubs, Herstellern, Veredelungspartnern und Logistik.
Heute können wir deutlich mehr unterstützen als die reine Produktkennzeichnung.
Gemeinsam mit r-pac bringen wir die passenden Bausteine zusammen:
Dabei möchten wir nicht die bestehenden Partner eines Clubs ersetzen.
Wir möchten mit ihnen zusammenarbeiten.
Denn der Logistikpartner kennt seine Prozesse. Der Fanshop kennt seine täglichen Herausforderungen. Und der Club weiß, welche Informationen er benötigt.
Unsere Aufgabe ist es, diese Anforderungen zusammenzubringen und gemeinsam eine passende Lösung zu entwickeln.

RFID kann mehr als nur die Inventur vereinfachen.
Wenn die Trikots bereits mit RFID ausgestattet sind, lassen sich damit auch weitere Abläufe verbessern.
Zum Beispiel im Fanshop: Mit der passenden Technik können mehrere Artikel gleichzeitig an einer Self-Checkout-Kasse erfasst werden. Das kann Warteschlangen verkürzen und das Verkaufsteam entlasten.
Auch bei der Warenannahme, der Bestandsübersicht oder der Nachschubplanung entstehen neue Möglichkeiten.
Und das ist nur ein Teil dessen, was mit vernetzten Produkten möglich wird.
Denn neben RFID können auch QR-Codes und NFC eingesetzt werden, um beispielsweise Produkte besser nachzuverfolgen, Originalware zu überprüfen oder Fans direkt über das Trikot zu erreichen.
Wie das alles zusammenhängt und welche Möglichkeiten sich für deinen Club ergeben, zeigen wir in unserem Beitrag: Connected Merchandise: Weniger Aufwand. Mehr Überblick. Mehr Möglichkeiten für deinen Club.
Ein Trikot wird auch in Zukunft produziert, verpackt, transportiert, gelagert und verkauft.
Was sich verändern kann, ist die Art, wie es dabei erfasst wird und wie die beteiligten Partner mit den Informationen arbeiten.
Mit RFID und miteinander verbundenen Systemen lassen sich viele manuelle Arbeitsschritte vereinfachen.
Das spart Zeit bei der Inventur, kann Warenbewegungen transparenter machen und hilft Clubs, ihre Bestände besser im Blick zu behalten.
Und das Beste: Dafür muss nicht alles neu aufgebaut werden.
Oft reicht es, mit einem konkreten Problem anzufangen.

Bei der Inventur? Beim Wareneingang? Oder beim Abgleich der Bestände zwischen Lager und Fanshop?
Mit unserem interaktiven CONNECTED MERCHANDISE EXPLORER kannst du entdecken, welche Möglichkeiten es gibt, diese Abläufe zu vereinfachen.
Wähle einfach die Herausforderung aus, die deinen Club beschäftigt.
Du musst nicht alles auf einmal verändern. Fang dort an, wo es den größten Unterschied macht.
CONNECTED MERCHANDISE EXPLORER ENTDECKEN













